Kinesiotaping

Bei BOTHERA verstehen wir Kinesiotaping nicht als isolierte Lösung, sondern als sinnvolle Ergänzung im Rahmen eines fundierten physiotherapeutischen Konzepts. Fachgerecht angewendet, kann es therapeutische Prozesse gezielt unterstützen und zur Schmerzlinderung, Funktionsverbesserung und Stabilitätsförderung beitragen.

Wie funktioniert Kinesiotaping?

Das elastische Tape wird mit einer speziellen Technik und unter Vordehnung auf die Haut geklebt. Durch die Elastizität des Tapes und die Bewegung des Körpers wird die Haut sanft angehoben und verschoben. Dieser Reiz soll die Durchblutung und den Lymphabfluss anregen, den Druck auf Schmerzrezeptoren reduzieren und die Wahrnehmung von Muskel- und Gelenkfunktionen (Propriozeption) verbessern.

Anwendungsbereiche und Ziele
Kinesiotaping als Teil der Behandlung
Ablauf der Anwendung

1. Befunderhebung: Zuerst analysieren wir Ihre Beschwerden und die funktionellen Zusammenhänge, um den Bedarf und das Ziel des Tapings festzulegen.
2. Vorbereitung: Die Haut im zu behandelnden Bereich wird gereinigt und vorbereitet, um eine optimale Haftung zu gewährleisten.
3. Anlegen des Tapes: Das Tape wird mit der passenden Technik, Zugrichtung und Spannung präzise auf die Haut aufgebracht.
4. Instruktion: Sie erhalten von uns Hinweise zur Handhabung des Tapes im Alltag und zur Tragedauer.

Kinesiotaping bei BOTHERA
Fachgerechte Anwendung

Unsere Physiotherapeutinnen und -therapeuten sind in den speziellen Anlagetechniken des Kinesiotapings geschult. Wir stellen sicher, dass das Tape korrekt auf Ihre Beschwerden und die anatomischen Gegebenheiten abgestimmt ist, um die bestmögliche funktionelle Unterstützung zu gewährleisten.

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